Systemische Aufstellungen

"Das Ritual ist wie eine Reise.

Bevor jemand aufbricht, besitzt er die Reise.

Hat das Ritual einmal begonnen, besitzt die Reise ihn."

                                                                   Malidoma P. Somè

 

Die systemische Familientherapie - und damit auch die Methode des Familienstellens - hat ihre Wurzeln in verschiedenen Ländern und läßt sich auf die unterschiedlichsten Therapeuten und Forscher zurückführen. 

 

Das Besondere an der systemischen Sichtweise ist, daß nicht ein einzelner Mensch und dessen innerpsychischen Zustände Gegenstand der therapeutischen Aufmerksamkeit sind, sondern die Beziehungen zwischen dem Klienten und anderen Menschen - wobei den Beziehungen zu Familienmitgliedern oft eine besondere Bedeutung zukommt.

 

Der Aufstellende arbeitet mit Stellvertretern für die Mitglieder seines Systems. Das hat den Vorteil, daß sowohl die emotionalen Verstrickungen zwischen den Menschen, als auch die heilsamen Prozesse vom Klienten angeschaut werden können, bevor sie dann in aller Ruhe in dessen Seele zu wirken beginnen. 

 

Diese Arbeit findet in Gruppen statt, da für die  Aufstellungen Stellvertreter gebraucht werden.

 

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